Portrait

INHALTE

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Forschung
Bisherige und zukünftig geplante wissenschaftliche Projekte und Veröffentlichungen

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Klinik
Bisherige klinische Tätigkeiten, unsere  Reha-Fachklinik, Reha-Standort Bad Bertrich

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Universität Beschreibung der Universität Oradea, Hinweise auf Auslandsstudium, Fernstudiengänge, und Promotionen

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Publikationen
Verzeichnis meiner Veröffentlichungen und Fachbeiträge

Portrait und EinführungPortrait Prof. Piper

Der vorliegende Internetbeitrag soll über wesentliche von mir durchgeführte wissenschaftliche Arbeiten und Veröffentlichungen informieren, weiterhin über die Universität Oradea (Rumänien), die dortigen in- und externen Studien- und Promotionsmöglichkeiten und über meine ärztlichen Tätigkeiten bzw. Diagnostik- und Behandlungsangebote in der von mir geleiteten Fachklinik in Bad Bertrich / Rheinland-Pfalz.

Ergänzend wird auf die neu gegründete und derzeitig im Aufbau befindliche Université Nouvelle Européenne (U.N.E.) mit organisatorischem Hauptsitz in Brüssel und Campus in Kerkrade (NL) eingegangen, aus der die University of Northwest Europe hervorging, mit welcher ebenfalls eine Zusammenarbeit besteht.

Einen Schwerpunkt meiner bisherigen Publikationen stellen Arbeiten auf dem Gebiet der Rehabilitations- und Präventionsforschung dar, welche sich mit Fragestellungen der Diagnostik, Präventivmedizin, mathematischen Modellen zur kardiovaskulären Risikostratifizierung, der Effizienz von Rehabilitationsmaßnahmen unter medizinischen und ökonomischen Aspekten, kardiologischer Funktionsdiagnostik, ergänzenden bilanzierten Diäten und komplementär-naturheilkundlichen Behandlungsstrategien befassen. Weitere bearbeitete Fragestellungen beziehen sich auf die Effizienz der Pneumokokken-Impfung im Kindesalter und auf die Wirksamkeit der dualen Plättchenhemmung bei Patienten mit frisch abgelaufenem akutem Koronarsyndrom (CLOPRA-Studie).

Im Hinblick auf experimentelle wissenschaftliche Arbeiten entstanden mehrere Veröffentlichungen, die sich mit dem Einsatz des Reflexionskontrastes für quantitative dreidimensionale morphologische Zellanalysen (Zytometrien) auseinandersetzen. Beim Reflexionskontrast handelt es sich um ein relativ junges lichtmikroskopisches Beleuchtungsverfahren, welches feine Zellstrukturen in relativ hohen Vergrößerungen bei bedarfsweiser realer räumlicher Darstellung zur Abbildung bringt und insofern im Grenzbereich zwischen der konventionellen Lichtmikroskopie und der Elektronen- bzw. Rasterelektronenmikroskopie anzusiedeln ist.

Aktuell wurden von mir in mehrjähriger Arbeit verschiedene neue oder verbesserte lichtmikroskopische Beleuchtungsverfahren experimentell entwickelt, publiziert und zu Patenten angemeldet. So wurden mehrere qualitätsverbessernde Varianten des Phasenkontrastes erarbeitet (Relief-Phasenkontrast, abblendbarer Phasenkontrast, variabler, feinstufig trimmbarer Phasenkontrast, digitaler Phasenkontrast, basierend auf Hellfeldbildern). Ergänzend hierzu, wurde auch eine abblendbare Dunkelfeldbeleuchtung entwickelt, welche alle bekannten optischen Vorteile einer moderaten Abblendung des beleuchtenden Strahlenganges auch für die Dunkelfeldmikroskopie erschließt und wesentliche Nachteile konventioneller Dunkelfeldbeleuchtung beseitigt. Als grundlegend neue Methode wurde der Luminanzkontrast entwickelt, welcher Spiegelobjektive oder modifizierte Linsenobjektive voraussetzt, exorbitante Steigerungen der Tiefenschärfe und Auflösung erschließt und insbesondere auch die Fluoreszenzmikroskopie bereichern kann. Diese Neuentwicklung wurde in 2010 mit dem Microscopy Today Innovation Award (Microscopy Society of America, MSA) ausgezeichnet.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Weiterentwicklung und technischen Vervollkommnung verschiedener Varianten einer multimodalen Lichtmikroskopie, welche von Timm Piper inauguriert und mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Weiteres hierzu kann dem Publikationsverzeichnis entnommen werden.

Neben diesen vielfältigen optischen Neuentwicklungen wurden auch zahlreiche Software-basierte Methoden optimierter digitaler Bildrekonstruktionen evaluiert, welche ebenfalls in mehreren Fachbeiträgen publiziert wurden. Zusätzlich wurden verschiedene Techniken der Lichtfilterung, welche im Bereich der Astronomie eingesetzt werden, mit Erfolg auf lichtmikroskopische Anwendungsbereiche übertragen. Auch Methoden der lichtmikroskopischen Halbleiter-Inspektion wurden so weiterentwickelt bzw. angepasst, dass sie im Bereich der Biologie und Medizin als sinnvolle Ergänzung etablierter lichtmikroskopischer Techniken eingesetzt werden können. Auf Grund meines wissenschaftlichen Engagements und internationaler Publikationen im Bereich der anwendungsorientierten lichtmikroskopischen Grundlagenforschung wurde ich am 28.01.2010 seitens der "Optical Society of America (OSA)", Washington, eingeladen, dieser Fachgesellschaft beizutreten. Am 08.04.2010 erfolgte ein Ruf in die Schriftleitung (Editorial Board) des "Journal of Advanced Microscopy Research (JAMR), American Scientific Publishers, USA, gefolgt von einer Bestellung zum "European Editor". Seit Januar 2014 betreue ich zusätzlich als Herausgeber die deutschsprachige Peer-Review-basierte Fachzeitschrift "Mikroskopie" (Dustri-Hachinger-Verlagsgruppe, München-Deisenhofen).

Weitere Publikationen beziehen sich auf die Kapillarmikroskopie und die digitale Video-Endoskopie.

Seit 1998 besteht eine Zusammenarbeit mit der Universität Oradea (Rumänien), an deren medizinischer Fakultät ich über eine Associate- und Honorarprofessur verfüge. Derzeitig bearbeite ich einen Forschungsauftrag, der mehrere Einzelprojekte beinhaltet. Aktuell werden folgende Themen bearbeitet:

  • Einsatz verschiedener komplementärer bzw. naturheilkundlicher Substanzen bei Herz-Kreislauf- und Schmerzpatienten
  • Berechnungen zur Relativität kardiovaskulärer Risikofaktoren und Risiko-Scores
  • Technische Möglichkeiten zur Verbesserung des Phasenkontrasts, Dunkelfelds und anderer lichtmikroskopischer Beobachtungsverfahren, speziell zur Untersuchung ungefärbter transparenter Objekte, Entwicklung neuer und verbesserter Untersuchungsmethoden in der Lichtmikroskopie, speziell zur Anwendung in Medizin und Biowissenschaften
  • Technische Optimierung digitaler Mikrofotografie zur Übermittlung histopathologischer Bilddaten in der Telemedizin, weitere methodische Verbesserungen der digitalen Dokumentation mikroskopischer Bilder.

Für zukünftige Bearbeitungen, ggf. auch im Rahmen zu vergebender Promotionsarbeiten, sieht dieser Forschungsauftrag zusätzlich elektrophysiologische Themenstellungen vor.

Weiterhin verfüge ich über eine Associate-Professur am dortigen Internationalen Universitätsinstitut für postgraduale Studien (IUIPS), verbunden mit einem Lehr- und Forschungsauftrag an diesem Institut. Hier liegt ein besonderer Schwerpunkt in der Konzeptionierung zukünftiger Unterrichtsmodule und Curricula für verschiedene Master-Studiengänge im Bereich der Medizin und Gesundheitsbildung bzw. Prävention.

Die folgenden Seiten geben daher auch einen Überblick über die Universität Oradea, ihre diversen Fakultäten und sonstigen Einrichtungen. Zusätzlich werden Hinweise für ein Auslandsstudium an dieser Universität, mögliche externe Fernstudiengänge und Promotionsverfahren gegeben.

Da an der Universität Oreadea kein Numerus clausus existiert, kann sich für Interessenten die Möglichkeit erschließen, ihr jeweiliges Wunschstudium an dieser Universität zu absolvieren, auch wenn in absehbarer Zeit nicht mit einem entsprechenden Studienplatz an einer deutschen Universität gerechnet werden kann.

Die Hinweise auf Promotionsmöglichkeiten richten sich an ärztliche Kollegen, die motiviert wären, begleitend zu ihrer ärztlichen Tätigkeit in Deutschland unter meiner hiesigen Vorort-Betreuung in Zusammenarbeit mit der medizinischen Fakultät der Universität Oradea eine medizinische Doktorarbeit zu erstellen. Der durch wissenschaftliche Arbeit an einer Universität in Rumänien erworbene “Dr. med.” wird üblicherweise auch in Deutschland anerkannt und ist folglich als Titel führbar.

Im August 2008 hat mich die neu gegründete Université Nouvelle Européenne (U.N.E.), Brüssel auf eine Universitätsprofessur (Professeur d´ Université) berufen, der zufolge ich ab dem 01.10.2008 an der dortigen Fakultät I (Human Sciences) die Funktion eines Dekans ex officio (Doyen honoraire) übernommen und den Bereich der Präventiv- und Rehabilitationsmedizin betreut habe. Aus der vorerwähnten Universität ging im Weiteren die University of Northwest Europe hervor, in welcher ich als Mitglied der "Key Staff" im "Department of Health Integration" den "Research Chair" für "Health Sciences & Integrative Medicine" innehabe. Weitere Einzelheiten zu Profil und Studienangeboten dieser Universität können der Universitätshomepage entnommen werden (http://www.une-edu.eu und http://unorthwest.eu/). Diese Homepage wird regelmäßig dem aktuellen Stand der Entwicklung angepasst. 

Seit mehr als 20 Jahren bin ich in Bad Bertrich im rehabilitationsmedizinischen Bereich chefärztlich tätig. Daher geben diese Internetseiten auch einige Informationen zu den Behandlungsangeboten unserer Klinik und dem Reha-Standort Bad Bertrich.

Weitere Informationen zu den bestehenden fachärztlichen Behandlungsangeboten einschl. persönlicher Angaben gemäß Teledienstgesetz finden sich auf der Arzt-Homepage www.prof-piper.de.

Ergänzende ausführliche Darstellungen der bisher von mir bearbeiteten wissenschaftlichen Projekte sind auf zwei separaten Internet-Seiten hinterlegt: 
www.joerg-piper.de (deutsche Version)
www.joerg-piper.com (englische Version).

Bei weiteren Fragen, welche diese Internetseite nicht beantwortet, besteht jederzeit die Möglichkeit einer direkten Kontaktaufnahme.

Impressum und Kontakt:

Prof. Dr. med. Jörg Piper 
Associate- und Honorarprofessor der Universität Oradea (Ro)
Professeur d´ Université und Doyen honoraire an der U.N.E., Brüssel
Research Chair für Health Sciences & Integrative Medicine
am Department für Health Integration der University of Northwest Europe, Kerkrade, Niederlande
Member der Optical Society of America (OSA)
European Editor des Journal of Advanced Microscopy Research (JAMR)
Facharzt für Innere Medizin, Angiologie, Diabetologie, Geriatrie
Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin 
Sozialmedizin, Rehabilitationswesen, Naturheilverfahren,
Balneologie und medizinische Klimatologie 
Physikalische Therapie und Balneologie
Facharzt für Allgemeinmedizin
Chefarzt der Inneren Abteilung
Meduna-Klinik Bad Bertrich
Clara-Viebig-Str. 4
D-56864 Bad Bertrich
Tel.: 049 / (0)2674 / 182-0 (Zentrale), 182-3184 (Sekretariat)
Fax: 049 / (0)2674 / 182-3182
E-Mail: webmaster@prof-piper.com

 

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